Publikumssieger 2014

 Auf dieses Ziel hat der Öko-Verein seit mehr als 20 Jahren hingearbeitet. Dieses Konzept der autarken Inselversorgung hat der Verein bereits in den ersten beiden Energiekonzepten 1994/95 gemeinsam mit der Schleswag AG und dem Forum für Zukunftsenergien ausgearbeitet und dargestellt

 

Smartregion Pellworm

Das Speicherprojekt der eoN AG auf Pellworm steht unter den 10 Finalisten im Wettbewerb "Land der Ideen". Wer das Projekt smartregion bei diesem Wettbewerb unterstützen möchte kann unter http://is.gd/fDIhzL seine Stimme abgeben

   

Wer teilt, hat mehr vom Leben

 

Wachstum schafft Wohlstand, heißt das Credo der Politik. Tatsächlich aber machen die in der heutigen Wirtschaft herrschenden Regeln von Konkurrenz und Geldfixierung tendenziell unglücklich. Was dagegen Lebenszufriedenheit schafft sind ganz andere Kriterien, wie die internationale Glücksforschung eindeutig belegt: Stabile Beziehungen, interessante Tätigkeiten und Selbstentfaltung sowie Kooperation und Mitbestimmung. Ute Scheub und Annette Jensen beschreiben in Ihrem neuen Buch auch die Aktivitäten auf Pellworm in Sachen regenerativer Energie. Mehr zum Thema Glückökonomie unter www.futurzwei.org und  www.gluecksoekonomie.net . Hier können auch Auszüge aus dem Buch runtergeladen werden.

   

Die Bücher-Insel

Eine Initiative von Corinna Tiedemann und Walter Fohrbeck. Inzwischen haben es Corinna und Walter geschafft, ihre Idee der Bücherinsel mit Leben zu füllen. Bücher-Haltestellen gibt es u.a. beim Holzwürmchen, in der Blumenstube, im Kur- und Gesundheitszentrum am Schwimmbad und wöchentlich werden es mehr. Bereits seit mehr als 2 Jahren arbeiten Corinna und Walter an ihrer Idee, die mehrfach auf den Versammlungen des Öko-Vereins diskutiert wurde. Die Suche nach Mitstreitern gestaltete sich schwierig, aber nun gibt es die "Buch-Haltestellen" bereits mehrfach auf Pellworm.

Wer mehr über die Bücherinsel Pellworm wissen möchte, kann sich hier informieren: Bücherinsel 1 und Bücherinsel 2

   

Hilfe für serbische Flutopfer

Zu seinem 60. Geburtstag nutzte der 1. Vorsitzende des Vereins Hannes Lorenzen zu einer Spendensammlung für die Opfer der Flutkatastrophe in der serbischen Region Donji Zabar. Donji Zabar ist Teil der grenzüberschreitenden Region "Drina-Sava". Der Bürgermeister der Gemeinde Donji Zabar hat sich mit einem Schreiben bedankt und fragt um eine Zusammenarbeit zwischen Pellworm und Drina-Sava an. Gewünscht wird ein Gedankenaustausch und auch gegenseitige Unterstützung zu Fragen der Entwicklung des ländlichen Raums. gerne würden Vertreter der Region Pellworm besuchen und auch zu einem Gegenbesuch einladen. 

   

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>